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Ein solches Gedränge, für uns unvorstellbar, nur weil die Bürger beschlossen haben, das Mittelalter zu feiern. Kein durchkommen in der Altstadt zu der vom letzten Törn bekannten urigen Spezialitäten-Beiz. Das Nachtessen fand anschliessend auf dem Schiff statt mit Sandwich und Rotwein. Nun schlaft alle gut.
Montag, 28. Juli 2003 Aufstehen, Frühstück besteht aus Tee – der Rest fehlt noch! Einkaufslisten erstellen, einkaufen, zurückkommen, einladen, verstauen, Auto zurück-bringen. Nach dem Apéro erneut versucht, ins gestern angepeilte Restaurant essen zu gehen. Leider geschlossen. Ein von einer liebens-würdigen Dame empfohlenes Restaurant gefunden, ebenfalls geschlossen. Die haben sicher etwas gegen unsere wohl proportionierten Figuren.
Dienstag, 29. Juli 2003 Nach einem Tête-à-Tête mit dem Hafen- meister, weil dieser nicht wissen will, woher die Beule am Heck des Schiffes kommt, laufen wir aus. Susanne hat Stugeron geschluckt, Bärni leider vergessen. Susanne überstand die Schauckelei sehr gut, Bärni leider weniger.
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